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 Aktuelle News der 2COM

2COM zu Gast auf dem Tag der Immobilienwirtschaft am 21. Juni 2017 in Berlin

Zum insgesamt neunten Mal veranstaltet der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) den Tag der Immobilienwirtschaft. Vertreter aus Wirtschaft und Politik tauschen sich hier zu aktuellen Trends der Immobilienbranche aus. Erneut begrüßt der ZIA in diesem Jahr hochkarätige Gäste – darunter Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks, Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble sowie FDP-Vorsitzenden Christian Lindner.

Die ZIA-Innovationsschmiede moderiert an diesem Tag ebenso namhaft besetzten Fachpodien zu Themen wie „ENERGIE: Technologieoffen und wirtschaftlich – so erreichen wir die Klimaziele“ oder „Flexible, smart and shared – Future Workspace – Welche Lösungen sehen CREM und Immobilienwirtschaft?“

Die 2COM ist auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2017 ebenfalls zu Gast und freut sich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel am Rande der Gesprächsrunde „BIM, Revolution durch digitale Planung und Betrieb“.

Weitere Informationen unter: www.zia-deutschland.de/termin/tag-der-immobilienwirtschaft-2017

Arc - Online-Plattform zur Visualisierung der Gebäudeperformance

Arc ist eine digitale Plattform, über die sich online die Performance eines Objektes erfassen, optimieren und mit der anderer Objekten vergleichen lässt. Sie ist für alle Objektarten geeignet, d. h. auch für solche, die nicht nach LEED zertifiziert sind und bei denen keine LEED-Zertifizierung beabsichtigt ist.

Arc ergänzt LEED und andere Green Building Rating-Systeme, Standards und Richtlinien. Somit kann das Tool von der Optimierung eines Gebäudes bis hin zur Vorbereitung und Vorzertifizierung einer eventuell gewünschten LEED-Zertifizierung im Bestand verwendet werden.

Das Tool überzeugt durch einen pragmatisch reduzierten Dokumentationsaufwand. Arc stellt auf einer intuitiven Oberfläche Informationen zur Echtzeit-Performance dar.

Daten fördern die Transparenz

Bei der Dateneingabe werden Messdaten für einen 12-Monats-Zeitraum in fünf Kategorien – Energie, Wasser, Abfallaufkommen, Transport und Nutzerkomfort – erfasst und in eine Performance-Punktzahl von 1 bis 100 umgerechnet. Eine Pendler- und Nutzerkomfortumfrage sowie Messungen zu CO2– und TVOC-Emissionen in Innenräumen sind ebenfalls Teil der bewerteten Gebäudeperformance.

Anhand der Performance-Punktzahl können Eigentümer und Verwalter eine LEED-Zertifizierung beantragen oder einfach feststellen, wie die eigene Immobilie im Vergleich abschneidet. Verwalter können mit diesem datenorientierten Ansatz ihre Fortschritte in puncto Effizienz-, Gesundheits- und Komfortverbesserung messen und nachverfolgen.

Alle registrierten Objekte mit bestehender LEED-Zertifizierung können bereits automatisch auf Arc zugreifen und die Plattform für die vorgeschriebene Berichterstattung ihrer Leistungsdaten nutzen.

2COM unterstützt Sie gern!

Weitere Informationen unter: arcskoru.com

2COM zu Gast auf dem Deutschen Immobilientag am 1.-2. Juni 2017 in Berlin

Unter dem Titel „Die Zukunft der Immobilienwirtschaft – smart – digital – vernetzt“ lädt der diesjährige DIT-Deutsche Immobilientag 3.0 als bundesweiter Branchentreff der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen in diesem Jahr ins bcc Berliner Congress Center. Praktiker, Wissenschaftler und Experten diskutieren hier die Trends der Immobilienbranche.

Die 2COM ist auf dem Deutschen Immobilientag 2017 ebenfalls zu Gast und freut sich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel am Rande der Veranstaltung „PropTech – Zusammenarbeit statt Verdrängung: Die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“ am 1. Juni um 16:45 Uhr.

Weitere Informationen unter: www.deutscher-immobilientag.de

2COM auf dem Norddeutschen Wirtschaftstag am 11. Mai 2017 in Hamburg

Der Norddeutsche Wirtschaftstag (NWT) wurde 2006 von den Landesverbänden Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein des Wirtschaftsrates ins Leben gerufen. Der NWT bringt die Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und trägt so dazu bei, die politischen und föderalistischen Hürden zwischen den norddeutschen Ländern zu überwinden – zugunsten eines koordinierten und gemeinsamen Handelns in und für die Hanseregion.

Die Digitalisierung ist der Innovationstreiber des 21. Jahrhunderts. In einem atemberaubenden Tempo schreitet der technologische Fortschritt voran und krempelt ganze Branchen um. Viele Unternehmen müssen sich neu erfinden und ihre Geschäftsmodelle anpassen, um am Markt zu bestehen. Insofern ist die Digitalisierung ein Segen für alle Unternehmen, die innovationswillig und -fähig sind. Für Viele ist die aktive und strategische Erschließung des eigenen Innovationspotenzials aber noch eine große Hürde. Vor diesem Hintergrund steht der Norddeutsche Wirtschaftstag 2017 unter dem Leitthema:

„Innovatives Norddeutschland – Gemeinsam in die Zukunft“

Prominente Keynote-Speaker, zwei hochkarätig besetzte Podien, exklusive Gesprächspartner und ein buntes Rahmenprogramm: Das zeichnet den Norddeutschen Wirtschaftstag auch 2017 wieder aus. Die Teilnehmer können sich u.a. auf EU-Kommissar Günther H. Oettinger, den Vorstandsvorsitzenden der Jungheinrich AG, Hans-Georg Frey, und Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke e.V., freuen.

Die 2COM ist auf dem Norddeutschen Wirtschaftstag ebenfalls zu Gast und freut sich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen unter: http://nwt2017.de/hamburg/

2COM auf den Berliner Energietagen am 3.-5. Mai 2017 in Berlin

Als Leitveranstaltung der Energiewende in Deutschland bieten die ENERGIETAGE einen einmaligen Überblick über die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen. Die über 50 Fachveranstaltungen mit rund 300 Referentinnen und Referenten richten sich an Entscheider aus Politik, Verwaltung, Verbänden, an Experten aus der Energie- und Wohnungswirtschaft oder öffentliche Einrichtungen sowie an Architekten, Ingenieure und Consultants.

Im Fokus stehen die Themenfelder Energiewende, Energieeffizienz und Klimaschutz. Bei den Veranstaltungen, die von unterschiedlichen Institutionen überwiegend kostenfrei angeboten werden, kommen bewusst konträre Positionen zu Wort.

Die 2COM ist auf den Berliner ENERGIETAGEN ebenfalls zu Gast und freut sich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel am Rande der Veranstaltung „Gebäudeperformance im Betrieb optimieren!“ am 3. Mai um 13:30 Uhr.

Weitere Informationen unter: www.energietage.de

2COM auf der LEED® European Summit am 26./27. April 2017 in Berlin

Bereits zum dritten Mal findet der LEED® European Summit in Berlin statt. Veranstalter sind der U.S. Green Building Council (USGBC) sowie die Institutionen Green Business Certification Inc. (GBCI) und German Green Building Association (GGBA). Die Veranstaltung beginnt am Abend des 26. April mit einem Networking im Soho House. Die Tagesveranstaltung am zweiten Tag findet im Hotel Radisson Blu statt. Hierbei werden die aktuellen Entwicklungen des internationalen Zertifizierungssystems LEED® wie auch weiterer Systeme des GBCI vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der neuen Plattform ARC, dem Portfoliobewertungssystem GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) und dem Zertifizierungssystem WELL, mit dem gesundheitliche Aspekte und das Wohlbefinden der Gebäudenutzer vergleichbar werden.

Zudem werden den Teilnehmern erste Praxiserfahrungen der seit November 2016 geltenden LEED-Version 4 mit Fokus auf den Kategorien Materialien und Ressourcen wie auch Energie und Atmosphäre vorgestellt.

Zu den internationalen Teilnehmern dieser Veranstaltung zählen Investoren, Projektentwickler, Planer, Hersteller aber auch Produzenten, ausführende Firmen und Berater. Die 2COM ist mit Herrn Hagen Kelm (Mitglied des GGBA-Fachbeirates) an beiden Veranstaltungstagen vertreten. Er freut sich darauf, mit Ihnen bei dieser Gelegenheit ins Gespräch zu kommen.

Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)

EnEV + EEWärmeG = GEG
Die Bundesregierung plant, noch in dieser Legislaturperiode eine Novelle des Energieeinsparrechts auf den Weg zu bringen. Dazu wurde am 23.01.2017 ein gemeinsamer Referentenentwurf des BMWi und des BMUB an die Verbände verschickt. Der Entwurf enthält 114 Paragrafen und sechs Anlagen auf gut 90 Seiten. Er soll in wenigen Wochen vom Bundeskabinett beschlossen werden und zum 1.1.2018 in Kraft treten.
Im Referentenentwurf sieht nach derzeitigem Stand u.a. folgende Veränderungen vor:

  • Zusammenfassung von Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zu einem einheitlichen Regelwerk mit der Bezeichnung „Gebäudeenergiegesetz“ (GEG).
  • Einführen der Neufassung der DIN V 18599 von Oktober 2016 für die energetische Bilanzierung aller Gebäude. Das alte Bewertungsverfahren für Wohngebäude nach DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10 soll dadurch mit einer Übergangsfrist bis Ende 2018 abgeschafft werden.
  • Definition des energetischen Standards eines „Niedrigstenergiegebäudes“ für Neubauten der öffentlichen Hand, der ab Anfang 2019 verbindlich anzuwenden ist. Dieser Standard soll auf dem Niveau eines KfW-Effizienzhaus 55 liegen.
  • Die Möglichkeiten zur Anrechnung von gebäudenah erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien sollen ausgeweitet werden.
  • Einführung eines „Erfüllungsnachweises“ für Neubauten zur Verbesserung des Vollzugs der Anforderungen.
  • Energieausweise sollen in Zukunft verpflichtend auch CO2-Kennwerte enthalten, die Effizienzklassen orientieren sich nicht mehr an der Endenergie, sondern an der Primärenergie.
  • Die Ausstellungsberechtigung für Nichtwohngebäude wird auf alle Berufsgruppen des bisherigen §21 EnEV erweitert.
  • Eine Definition des entsprechenden Standards für den Neubau privater Wohn- und Nichtwohngebäude soll erst später („rechtzeitig vor 2021″) erfolgen.
  • Eine „Neujustierung“ der Primärenergiefaktoren unter Berücksichtigung der Klimawirkung (CO2-Emissionen) und weiterer Nachhaltigkeitskriterien wird auf eine später zu erlassende Verordnung ausgelagert.

2COM auf der INservFM 2017 vom 21. - 23. Februar 2017

Die 2COM stellt auch dieses Jahr wieder auf dem Stand der WISAG (E10) Ihre umfangreichen Beratungsleistungen vor.

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BAFA-Merkblatt für Energieaudits nach EDL-G – Neufassung vom 04.10.2016

Die aktuell vorgenommenen Änderungen betreffen im Wesentlichen folgende Inhalte:

Definition Nicht-KMU:
Leiharbeiter müssen sowohl im Ver- als auch im Entleihbetrieb mitgezählt werden.

Unternehmensbegriff:
Es wird vom europäischen Unternehmensbegriff von einer funktionalen Betrachtungsweise ausgegangen. Damit ist eine organisatorische (Handeln durch eine Einheit) und eine tätigkeitsbezogene (wirtschaftliche Tätigkeit) Komponente gemeint.
Da die Abgrenzung der hoheitlichen von der wirtschaftlichen Betätigung häufig differenzierte Betrachtung erfordert, empfehlt das BAFA die „Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Beihilfevorschriften der Europäischen Union auf Ausgleichsleistungen für die Erbringung von Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse“ (sog. DAWI-Mitteilung) heranzuziehen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Nummer 2.1 „Begriff des Unternehmens und der wirtschaftlichen Tätigkeit“. Falls die wirtschaftlichen und nicht-wirtschaftlichen Tätigkeiten in einer Einrichtung eng verflochten sind und eine Trennung unmöglich ist, gilt es zu prüfen, welcher Tätigkeitsbereich überwiegt. Das BAFA geht dabei von einem Überwiegen bei mehr als 50% aus.

Nachweis bei Freistellung nach §8 Absatz 3 EDL-G:
Es ist ein gültiges, von akkreditierten Zertifizierungsstellen ausgegebenes DIN EN ISO 50001 Zertifikat erforderlich. Verpflichtend ist die Zusendung des Zertifikates bzw. des Eintragungs- oder Verlängerungsbescheids. Bei Bedarf kann zusätzlich der Bericht des aktuellen Überwachungsaudits oder eine validierte Umwelterklärung angefordert werden.

Stichtag zur Ermittlung des Nicht-KMU-Status:
Unternehmen, die erstmalig nach dem 31.12.2014, bzw. 05.12.2015 den Nicht-KMU-Status erreichen, sind ebenso energieauditpflichtig (vorausgesetzt zwei aufeinanderfolgende Jahre Schwellenwerte erreicht). Innerhalb von 20 Monaten ab dem ersten Tag des Geschäftsjahres, ab dem es erstmalig als Nicht-KMU gilt, muss ein Energieaudit durchgeführt werden.
Die Änderung des Unternehmens-Status kann etwa im Wege der Umwandlung, d.h. Verschmelzung, Spaltung oder Formwechsel passieren. Dabei ist aber zu beachten, dass sich die Verpflichtung zur Durchführung von Energieaudits grundsätzlich aus dem EDL-G ergibt. Somit ist sie für alle von der Umwandlung betroffenen Rechtsträger nach jeder Umwandlung neu zu beurteilen. Besonders wichtig ist es dabei, die Fristen zur Durchführung bzw. Wiederholung des Energieaudits für neugegründete und umgewandelte Unternehmen im Auge zu behalten.

stichprobenhafte Überprüfung und Nachweisführung der Durchführung von Energieaudits:
Hier Vereinfachungen durch die elektronischen Kommunikationswege – alle erforderlichen elektronischen Formulare, sowie die entsprechenden Benutzerhinweise finden Sie hier.
Bei Unternehmen mit mehreren gleichartigen Standorten, in denen das Multi-Site-Verfahren angewendet wurde, sind die Angaben entsprechend darzulegen. Im Energieauditbericht ist ausführlich auf das Multi-Site-Verfahren einzugehen (Teilnehmer/ Standorte/ Cluster/ Kriterien etc.).

Weitere Information finden Sie auch direkt im Merkblatt unter: http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ea_merkblatt.html

Neufassung der DIN V 18599 vom Oktober 2016

Die im Oktober 2016 erschienene Neufassung der DIN V 18599 ersetzt die Ausgabe von Dezember 2011 sowie die 2013 veröffentlichen Berichtigungsblätter. Die aktualisierte Fassung berücksichtigt zusätzliche Komponenten der Gebäude- und Anlagentechnik in der Systematik der Vornorm. Weiterhin wurde das Berechnungsverfahren vereinfacht und der Begriff der Endenergie erweitert, um Null- und Plusenergiehäuser besser bewerten zu können.
Da sich die aktuelle EnEV jedoch auf die DIN V 18599 in der Fassung von 2011 bzw. die später veröffentlichten Berichtigungsblätter bezieht, ist die jetzige Neufassung für die tägliche Praxis der Energieausweiserstellung zunächst nicht relevant. Die Verfahren für EnEV- oder KfW-Nachweise bleiben solange unverändert, bis die geplante Novellierung des Energieeinsparrechts (neue EnEV oder „Gebäudeenergiegesetz“) in Kraft treten und auf die neue DIN V 18599 verweisen.
Es wird damit gerechnet, dass in diesem Zuge auch eine verpflichtende Anwendung der neuen DIN V 18599 bei allen Wohngebäuden eingeführt und somit die bisherigen Berechnungsverfahren für Wohngebäude nach DIN 4108-6 und DIN 4701-10 ersetzen wird. Weiterhin soll zu einem späteren Zeitpunkt noch ein neuer Teil 12 der DIN V 18599 veröffentlicht werden, der ein vereinfachtes Nachweisverfahren für Wohngebäude regelt.

2COM auf dem 1. ZIA-Innovationskongress am 17./18. November 2016

In sämtlichen Branchen spielt die Innovationsfähigkeit von Unternehmen eine entscheidende Rolle. Doch wo liegen die Innovationspotenziale der Immobilienwirtschaft? Sind heutige Geschäftsmodelle zukunftsfähig? Wie können Innovationen bei den verschiedenen Nutzungs- und Managementformen integriert und umgesetzt werden?
Um Fragen wie diese gemeinsam zu diskutieren, veranstaltet der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss seinen ersten Innovationskongress am 17. und 18. November 2016 in Berlin. Neben Vertretern von Startups aus der Branche nehmen auch Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an dieser Veranstaltung teil. Wir freuen uns darauf, bei dieser Gelegenheit mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

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